NovoRussia’s Battle for Independence: New Statement From Igor Strelkov, June 8 (Deutsche Übersetzung)

As the war in NovoRussia rages on, the extreme bias of the Western mainstream media is astounding. While they do not even report on the large ongoing military assault on a mid-sized (population 115,000) “European” city, they certainly will not give you the perspective of the combatants fighting against “their side”.

Igor Strelkov is the nom de guerre of the Minister of Defence (Novorossiya) and Commander of the Slavyansk Garrison. His statement of today is available in the original Russian, in an English translation by Gleb Bazov (@gbazov), and, now, in German translation as well.

Deutsche Übersetzung (German Translation)

Als der Krieg in NeuRussland tobt, ist die extreme Vorspannung der westlichen Hauptmedien erstaunlich. Wenn sie sogar deutlich nicht über den laufenden und großen militärischen Angriff gegen eine “europäische” Stadt (Slavyansk), mit 115.000 Einwohner, berichten, werden Sie sicherlich Ihnen nicht die Perspektive der Kämpfer im Kampf gegen ihre Seite” geben.

Igor Strelkov ist der nom de guerre des Ministers der Verteidigung (Novorossiya) und Kommandant der Slavyansk Garnison. Seine heutige Erklärung ist in dem originalen Russisch, in einer englischen Übersetzung von Gleb Bazov (@gbazov), und jetzt auch in deutscher Übersetzung verfügbar:


Erklärung von Igor Strelkov

Minister der Verteidigung (NeuRussland)
Kommandant der Slavyansk Garnison

8. Juni 2014

Ich melde mich an mit Ziel ein paar Zeilen zu schreiben (glücklicherweise, haben wir noch eine Flaute – die Ukrainer warten auf Raketen Lieferungen).

Ich habe öfters Kommentare der folgenden Art gelesen: “warum soll Russland diejenigen helfen, die nicht weigern, für sich selbst zu kämpfen?” Als ob 90% der Bevölkerung Slavyansk sich zu Hause verstecken … und die Autoren verlinken auf meinen Mitteilungen (“Strelkov selbst sagte es”).

Ich halte es für meine Pflicht, zu erklären:

1. Hätten wir genügend Waffen, würde die Slavyansk Garnison ein paar tausend Kämpfer nummerieren.

2. Wenn wir die Fähigkeit hätten, nicht nur unsere Kämpfer zu bewaffnen (ebenso mit Kleidung und Schuhe bereitzustellen), sondern auch finanziell zumindest auf dem Niveau des durchschnittlichen lokalen Gehalt ihre Familien zu unterstützen (und nicht vergessen, die Kämpfer riskieren Ihr Leben!), dann allein in Slavyansk hätten wir bereits eine Division und müssten mit einer Schlange für Waffen fertigwerden.

3 Wenn wir einen sicheren hinten hätten (und für eine Armee in Kampf ist solche Sicherheit absolut notwendig), hätten wir bereits eine Mobilisierung geführt, die uns Zehntausende Kämpfer gebracht hätte – und die Leute die immer noch arbeiten (und ich meine tüchtig arbeiten, nicht auf der Couch liegen, wie viele “Büro-Plankton” in Russland’s Riesenstädte, die schon lange vergessen haben wie es ist, in der Industrie oder im Bergbau zu arbeiten) wären ohne weiteres und in Massen gekommen, um uns zu Unterstützen.

Freiwillige werden immer in Mangel sein. Meine vorherige Botschaft [ HRSG: bezieht auf eine vorherige Kritik der Mangel des lokalen Freiwilligen ] war nicht für Russen sondern für Donbass Bewohner gemeint, und zielte auf leichtes erhöhen der Anzahl der Rekruten. Diese Videobotschaft hat ihr Ziel erreicht. Jetzt haben wir fast eine Menge von Freiwilligen, aber haben keine Waffen, keine Schuhe, keine Uniformen, um sie auszustatten und in den Kampf zu setzen.

Die Unterstützung die jetzt [HRSG: privat] aus Russland kommt war schon vor Monaten benötigt. Dann hätte es uns bedeutenden Erfolg bringen können. Wie die Dinge jetzt stehen, diese Unterstützung ermöglicht es uns nur unseren Boden zu stehen, aber gibt uns keine Chance, das Blatt zu unseren Gunsten zu wenden (lesen Sie die frühere Meldung “Das kauen von ein bestimmten Substanz im Kreml”).

Wir haben nichts, alles ist verzögert nicht nur für Tage sondern für Wochen … Und ironischerweise die Ukrainer sind deutlich schneller als uns. Jedoch unbeholfen ihre [Militär]maschinerie sein mag, sie wird jetzt von kompetente Kerle aus dem Ausland beaufsichtigt (obwohl ich mir nur vorstellen kann, wie sie toben und “die Wand klettern” wegen der Langsamkeit und die Ukrainische gleichgültige, Siesta Haltung – bestimmt wie ich auch, mit deren russischen Pendanten). Und diese [fremd-] Kerle treiben die verfallene [Ukrainische Kriegs]maschine vor sich her – um uns zu beseitigen und von der Erde zu löschen.  Gleichzeitig mit der anderen Hand werfen sie einige Krümel auf der Kreml in Form von “Teilzahlung von Gas”, “Verhandlung”, usw.

Und die Tage summieren sich zu Wochen, Wochen zu Monate, aber immer noch kriegen wir keine echte Hilfe, und die Erfolge die wir früh erreicht haben, während auf dem Vormarsch, haben sich schon längst aufgelöst.  Der Stock beugt und beugt, er knackt – aber, noch bricht er nicht. Wenn er endlich kläglich scheitert, ist wird schon viel zu spät sein.

Wir brauchen jetzt Russland’s Hilfe, so viel wie wir Luft zum atmen brauchen!  Wir sind bereit, auf den Ruinen von Slavyansk zu sterben, aber wir brauchen die feste Überzeugung, dass unsere Tote und Verwundete die unter den unbeantworteten Haubitze Feuer fielen nicht umsonst geopfert wurden!  Eine feste Überzeugung, das wir nicht umsonst eine eindeutige Stellung beziehen, die Krieg auf diese schöne Stadt bringt, und Opfer unter Ihre Bevölkerung bringt!  Aber dieser Glaube ist zerrissen, hin- und hergerissen wie dünnes Kunststoff in Sturm Winde, Polyethylen ausgestreckt im steifen Wind eines Hurrikans – und jeden Tag reißt es tiefer und tiefer.

Und für die Freaks, die anfangen, über den “Mangel von politischen und wirtschaftliche Gründe für Russland das Südosten [von Ukraine] zu beschützen,” ich würde … nein, nicht geschossen haben!  Wir haben hier die Standard-Strafe entwickelt – “Strafe Ingenieurgesellschaft” … In Semenovka unter Feuer einen Graben zu graben. Das würde es ihnen geschickt haben … Für eine Woche. Das sie sich erinnern, dass, in der ersten Linie sind sie Russisch, und nur dann “Russische Bürger”.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *